Kirchen und Kapellen in Rheinbach

St. Antonius, Niederdrees

1771 wurde der aus dem 13. Jahrhundert stammenden Kapelle ein größerer Kirchenraum vorgebaut, daran später der Kirchturm. Sehenswert: Fenster von F. Pauly, Alter, Tabernakel und Ambo von H. Gernot.

St. Ägidius, Oberdrees

Neuaufbau der Kirche 1688, der Ostteil des Chores stammt aus dem 12. Jahrhundert. Sehenswert: Kanzel und barockes Taufbecken

St. Basilides, Ramershoven

Erste urkundliche Erwähnung von 1274. Der heutige Kirchenbau stammt aus dem 18. Jahrhundert, die Orgel von 1776. St. Basilides wurde nach dem Zweiten Weltkrieg neu aufgebaut.

St. Martin, Flerzheim

Bis 1909 stand ein romanischer Kirchturm. 1913 wurde St. Martin geweiht. Die Innenausstattung erinnert zum teil an die „Heisterbacher Zeit“, ebenso der Hoch-, Marien- und Matthiasaltar. Sehenswert: thronende Mutter Gottes aus dem 14. Jahrhundert, sowie grab- und Grenzsteine rund um das Gebäude.

St. Martin, Rheinbach

St. Josef, Queckenberg

Seit 1753 erbaut, später erweitert. Seit 1945 Gelübde einer jährlichen Prozession am St. Josefstag (13.03) als Dank für die Bewahrung vor Kriegsschäden. Sehenswert: Rundkanzel, Marienalter, Pieta, Fenster

St. Margareta, Neunkirchen

Erbaut um 1800 im Zisterzienserstil, sehenswert: altes Taufbecken

St. Martin, Hilberath

Die Pfarrei wurde um ca. 1000 gegründet. Sehenswert: Orgel, Altäre, Fenster, Ensemble mit Friedhof.